Stolpersteine

Wenn man beginnt sich ernsthaft mit dem Thema Wunscherfüllung zu beschäftigen und sich mit Erfahrenen Leuten unterhält. Hört man immer wieder wie einfach es ist und das es funktioniert. Für einen skeptischen Mensch wie mich klingt das zu schön um wahr zu sein und für einen skeptischen Anfänger ist es das auch. Dies ist der erste Stolperstein.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Wünschen 😉

Mir ist schon klar, dass einige aus der Szene mir nun vorwerfen könnten, dies sei ja nur ein Glaubenssatz und ich würde den nun anderen bei bringen und damit ihren Weg unnötig behindern, denn es ginge auch von anfang an problemlos. DAS kann ich schlicht nicht beurteilen. aber als Mensch der sehr Bodenständig und rational über 40 Jahre lang gelebt hat und nie irgendwas einfach so geglaubt hat, nur weils irgender erzählt hat, ging das bei mir definitiv nicht so einfach und für mich war dies ein riesiger Stolperstein, der sich mit einem anderen wunderbar ergänzt hat, was durchaus auch gefahren birgt.

Mein Gedanke am Anfang war ganz simpel – wenn es doch so einfach ist und es jeder kann, dann wünsch ich mir doch gleich das unwahrscheinlichste und unmöglichste was zwar theoretisch immer passieren könnte, aber unwahrscheinlicher ist als vom Blitz getroffen zu werden und lass mich dann durch die Erfüllung überzeugen und dann kann ich ja munter weiter wünschen.

Das Problem dabei – so funktioniert das nunmal nicht. Der Gedanke allein macht noch nix. Es braucht dazu noch weitere Komponenten. Der Gedanke muss starke Gefühle auslösen und man muss auch daran glauben, dass es passiert. Was war nun die logische Folge? Ich wünschte mir ja etwas von dem ich fest überzeugt war, es könne nicht erfüllt werden, also konnte es nicht in Erfüllung gehen und da es unterbewusst auch noch schlechte Gefühle aus löste, trat genau das Gegenteil ein…..naja, nicht genau, eher ein Schuss vor den Bug ;).

Ich war eigentlich kurz davor das Thema komplett hin zu schmeißen, entschied mich dann aber einen ganz neuen Ansatz zu versuchen. Ich sah nun das Wünschen als eine Art Handwerk an und selbst der größte Meister hat nicht am ersten Tag sein Meisterstück vollbracht. Nein, er hat wie jeder andere klein angefangen und wurde mit jedem mal besser. Also fing ich ganz klein an und wünschte mir kleine Sachen. Ein Parkplatz, schönes Wetter, kleine Dinge die jederzeit passieren konnten und gegen die mein Verstand keine Argumente brauchte, weil sie selbst bei ihrer Erfüllung sein Weltbild nicht bedrohten und was soll ich sagen sie gingen in erfüllung und das mit wirklich erstaunlicher Häufigkeit. Und so schlich sich nach und nach ein Wandel in mein Denken. „Das war ZU häufig. Auch „Zufall und Glück“ haben ihre Grenzen. „

Bis bald 🙂

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