Ein verlorenes Spiel ist nicht das Ende der Welt

Vor fast 5 Jahren begann mein Weg und der Versuch aus einer Leidenschaft einen Beruf zu machen und rückblickend habe ich viel gelernt und kann auch sagen, dass es sich gelohnt hat, aber auch, wenn man nicht einfach aufgeben soll, wenn es mal härter wird, sollte man aber dennoch einsehen, wenn etwas nicht das ist, worauf man gehofft hat.

Ich stehe weiterhin dazu, dass man erst wirklich verliert, wenn man aufgibt, aber so schwer es einem auch fällt, wenn man an seinem Traum arbeitet und so hart kämpft, ich glaube, es ist dann umso schwerer zu erkennen, wenn es einfach nicht funktioniert. Wenn man also an seinem Traum arbeitet und kämpft und was als Traum startete, wandelt sich nach und nach in einen Alptraum, dann tut man gut daran innezuhalten und sich die Tatsachen noch einmal anzuschauen.

Ich weiß es aus eigener Erfahrung, dass es unglaublich schwer ist sich selbst irgendwann eingestehen zu müssen, dass man auf der Stelle tritt und alle Mühen nicht fruchten. Dann muss man sich selbst auch fragen, ob der Traum wirklich der ist, den man sich vorgestellt hat und ob man daran festhalten will. Das sollte man idealerweise sowieso regelmäßig tun …. habe ich aber nicht gemacht und dann hat es mich echt umgehauen.

Wenn man dann überzeugt ist, dass der Traum noch steht und das Glück überwiegt, dann gilt es neue Wege und Mittel zu finden diesen Traum, trotz aller Widrigkeiten, doch noch um zu setzen. Sollte man aber, wie ich, erkennen, dass der Traum nicht das ist, was man sich erhoffte, bleibt nur noch so viel wie möglich aus dieser Erfahrung zu lernen und sich einem neuen Traum zu suchen. Denn schließlich ist ein verlorenes Spiel nicht das Ende der Welt.

Hat man aus seinem „verlorenen Spiel“ ausreichend gelernt und blickt nun in die Zukunft, war es ja keine verlorene Zeit, sondern ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Und mit Erfolg meine ich letztlich nur Glück und Zufriedenheit.

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